#EXIST – Raum für Kunst sichern 
für den Erhalt einer lebendigen Kunstszene in der wachsenden Stadt!

11. Juli 2020

Kunstkollektiv Signal veranstaltet SCHLOT IN NOT Demo um auf kulturelle Raumnot aufmerksam zu machen.


Samstag 11. Juli 2020
um 14.30 Uhr am Baldeplatz

Zusätzlich dient die Demo dem Zweck einer Abschiedsfeier für das Heizkraftwerk, ein Wahrzeichen für Sendling.

 

"Wir beklagen, dass die kreative Szene Platz machen muss für moderne Bürobauten und kommerzialisierte Orte die angeblich Raum für junge Leute bieten soll. Solche Versuche dienen letztendlich dem Image Stadt und nicht wirklich den Künstler*innenn, die diese Orte geschaffen haben. Die Stadt weigert sich Räume
für Kunst und Kultur zu öffnen, wodurch verhindert wird dass das freie Kreative gedeihen und wachsen kann. Uns wird die Freiheit genommen, man kriegt das Gefühl von Enge und um daraus auszubrechen macht man sich in vielen Fällen strafbar. Die Menschen fühlen sich unwohl und verlassen München." 

 

Der Ablauf der zwei ein halb stündigen Demonstration
setzt sich aus kurzen Musikauftritten, einem Zug entlang dem Hochkamin bis zum Resi-Huber-Platz und diversen Kundgebungen zusammen. 

Link zur Facebook Veranstaltung

12. Juli 2020

Nele Ströbel initiiert Künstler*innen Prozession KNOCHENARBEIT
mit Tombola um mehr Raum für Kunst einzufordern.

 

Sonntag 12. Juli 2020
15 – 18 Uhr auf dem Viehhof


Eingang Tumblinger oder Zenettistrasse, 80337 München

Bei der Aktion geht es um die Sichtbarmachung der Künstler*innenschaft im öffentlichen Raum. Das Gelände ist Grundbesitz der Landeshauptstadt München und die Aktion will erreichen, dass der geplante Bau und Umbau des Geländes große Atelierflächen, von Künstler*innen gestaltete Grün- und Verweilflächen und Wohnateliers beinhaltet.

Tombola mit Hauptgewinn: ein Hydraulik-Kran!


Es werden künstlerische Masken mit Wortsilben bedruckt, alle aktuellen Hygienevorschriften werden eingehalten.
Jede(r) Künstler*in fährt mit einem (Einkaufs)wagen / Fahrrad mit individuellem Kunstwerk vor.

Link zur Projekt Webseite von Nele Ströbel
 

27. Juni 2020

#EXIST zu Gast beim Penthaus à la Parasit


Auf dem Parkdeck neben dem Mandarin Oriental und den Kammerspieles steht seit Mitte April das Penthaus à la Parasit des Künstlers Jakob Wirth. An diesem Abend feiert der Film "Uns gehört die Stadt!" von Sabine Janowitz Premiere und einige Initativen wie #ausspekuliert, Polizeiklasse, die Städtischen und Junges Münchner Forum stellten sich vor.

Infos zum Projekt: www.penthaus-a-la-parasit.de
 

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14. Mai 2020

Benjy Barnhart, Künstler der Ateliers HP8 malt die Gasteig Baustelle


Dort wo der Gasteig Sendling in der Hans-Preißinger-Straße 8 entsteht, hat der US-amerikanische Künstler Benjy Barnhart schon seit 2011 sein Atelier. Die Veränderungen, die auf der Baustelle vor seinem Fenster jeden Tag geschehen, dokumentiert er in einem lebendigen Gemälde. Wir haben mit ihm über Kunst und ihre Räume in der Stadt gesprochen.

Hier findet sich das Interview: www.gasteig.de

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#EXIST2020_WEB_Seite_01.jpg

Das #EXIST Magazin

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Ergänzte Neuauflage 02/2020 mit Dokumentation der Aktionen und Ausstellungen und mit einem Text von Christiane Pfau (Münchner Feuilleton). 
Format A5, 36 Seiten, Recyclingpapier


Erhältlich gegen eine Schutzgebühr von 2 Euro beim BBK / Galerie der Künstler
oder postalisch bestellen unter info@exist-space.de

 

PDF als Download


Die #EXIST Aktionen und auch diese Publikation wurden unterstützt durch viele Spenden. Ganz besonders möchten wir unserem kürzlich verstorbenen Förderer Herbert von Braun nennen, zu dessen Beerdigung anstelle von Blumen für #EXIST gespendet wurde. Wir danken Herbert und allen Unterstützern im Namen der Künste!


Spendenkonto BBK München und Obb. e.V. - Verwendung: „EXIST“ - GLS Bank - IBAN: DE67 4306 0967 8236 5416 00

Mit #EXIST machen Kunst- und Kulturschaffende auf die Raumnot für zeitgenössische Kunst aller Sparten aufmerksam. Die Lage ist ernst, Künstler wandern heute ab, die Kultur von morgen ist gefährdet.
Wir fordern die Gesellschaft und die Politik auf, die kulturelle Entwicklung nachhaltig zu denken und zu planen.

 
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